Aston Martin setzt Baku als Endpunkt der AMR26-Entwicklung
Aston Martin will in Baku sein Gewichtsreduktionsprogramm abschließen und den AMR26 danach bis Saisonende weitgehend einfrieren. Nach dem großen Aerodynamikpaket um die Sommerpause und den Zandvoort-Anpassungen erwartet Enrico Cardile keine weiteren Aero-Neuheiten, außer ein 2027-Bauteil eignet sich für einen Korrelationsversuch auf der Strecke.
Die Entscheidung zeigt, dass der Aufschwung 2026 Aston Martin noch nicht regelmäßig in die Punkte gebracht hat. Seit dem großen Paket hat das Team im Grand-Prix-Qualifying nur einmal Q1 überstanden, mit Fernando Alonso in Ungarn, auch wenn die Longrun-Performance phasenweise besser wirkte.
Madrid und Baku werden damit ebenso Validierungs- wie Rennwochenenden. Für Alonso und Lance Stroll bedeutet das auch: Im letzten langen Saisonabschnitt ist kein großer technischer Rettungsanker mehr geplant.

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