Nr. 15
F1Analyse

Leclerc entgeht nach Einschlag mit über 50 g einer Motorstrafe

Charles Leclercs Ferrari hat den Antrieb trotz des Monza-Unfalls bei mehr als 230 km/h und über 50 g Verzögerung geschützt. Ferrari ersetzt das Getriebegehäuse, benötigt aber keine komplette neue Power Unit, die Leclerc in Madrid weit nach hinten geschickt hätte.

Das ist wichtig nach einem Rennen, in dem Ferrari nur acht Punkte holte, alle durch Lewis Hamilton. Gleichzeitig kann das Team den in Monza eingeführten ADUO-Motor weiter bewerten, den Ferrari als Fortschritt, aber nicht als Quantensprung beschreibt.

Der Madring bietet mit mehr Traktionsphasen und langsamen Kurven einen vielseitigeren Test. Ferrari muss dort den echten Effekt des Updates von den Einflüssen einer neuen Strecke und eines noch wenig gummierten Asphalts trennen.

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