Antonelli kommt als WM-Leader nach Monza – und muss aufholen
Kimi Antonelli beschreibt einen gelasseneren Umgang mit seinem Heim-Grand-Prix als 2025. In seinem F1-Interview, das am Montag erneut aufgegriffen wurde, sagt er, das Wochenende stärker genießen zu wollen. Er reist mit sechs Saisonsiegen und 242 Punkten an: 59 mehr als Russell und Hamilton mit jeweils 183.
Dieses Vertrauen beseitigt die technische Einschränkung nicht. Mercedes plant in Monza einen Wechsel der Antriebseinheit samt Startplatzstrafe. Deren endgültiges Ausmaß hängt von den tatsächlich ausgetauschten Komponenten ab. Einen konkreten Startplatz zu nennen wäre verfrüht.
Toto Wolff begründet die Wahl mit den Berechnungen des Teams, wo sich die Strafe am besten verkraften lässt. Antonelli muss eine Aufholjagd und ihre Risiken steuern, ohne die Emotionen des Heimrennens entscheiden zu lassen. Sein WM-Vorsprung schafft Spielraum, schützt aber nicht vor einem Ausfall.

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