F1Analyse
Alonso und Stroll starten nach Motorwechseln von hinten
Aston Martin hat Baku gewählt, um bei beiden Autos neue Power-Unit-Komponenten einzusetzen. Fernando Alonso und Lance Stroll müssen deshalb unabhängig von ihrem Qualifying-Ergebnis vom Ende der Startaufstellung losfahren.
Auch der Donnerstag verlief schwierig: Alonso fuhr in FP2 wegen eines vermuteten Öllecks nur neun Runden, während beide Aston Martin die Session auf den letzten beiden Plätzen beendeten.
Damit verändert sich die Strategie des gesamten Wochenendes. Für Aston Martin wird das Qualifying weniger zum Kampf um Positionen und mehr zur Vorbereitung auf ein Rennen, in dem Zwischenfälle, Safety Cars und alternative Strategien für eine Aufholjagd genutzt werden müssen.

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