Nr. 21
MotoGPAnalyse

Quartararo erklärt, warum acht Jahre mit Yamaha angespannt enden

Fabio Quartararo bezeichnet seine Beziehung zu Yamaha nicht als Krieg, räumt aber ein, dass die vergangenen Jahre die Partnerschaft stark belastet haben. Nach den Titelkämpfen 2021 und 2022 verweist er vor allem auf drei Saisons, in denen er um Positionen weit unter seinem Anspruch kämpfen musste. Diese Frustration hat sich zuletzt in schärferen öffentlichen Aussagen gegen den Hersteller entladen.

Der sichtbarste Streitpunkt ist der geplante Pirelli-Test in Österreich: Yamaha möchte nicht, dass Quartararo als künftiger Honda-Fahrer an der Entwicklung der Reifen für 2027 beteiligt ist. Er sagt, er könne die Entscheidung aus Herstellersicht verstehen, verbirgt aber seine Vorfreude auf das neue Projekt nicht mehr. Nach eigener Aussage denkt er jeden Abend an seine erste Ausfahrt mit Honda in Valencia.

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