Leclerc droht in Baku eine Motorstrafe trotz nutzbarem ADUO2
Röntgenuntersuchungen des Motors, den Charles Leclerc bei seinem Monza-Unfall eingesetzt hatte, zeigten keine größeren Auffälligkeiten. Ferrari dürfte dieses ADUO2 deshalb im Training in Baku wieder verwenden, allerdings nur als Rotationsmotor. Für den weiteren Verlauf des Wochenendes berichtet Motorsport.com, dass vor dem Qualifying ein fünftes neues ADUO2 eingebaut werden soll.
Das würde eine Startplatzstrafe auslösen. Ferrari scheint Baku bewusst gewählt zu haben, weil die extrem lange Gerade bessere Überholmöglichkeiten bietet. Fred Vasseur hatte nach Madrid selbst erklärt, Baku könne ein geeigneter Ort sein, um die Strafe zu nehmen. Da noch kein offizielles FIA-Technikdokument vorliegt, bleibt die Maßnahme bis zur Bestätigung im Konjunktiv.

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