Di Giannantonio glaubt, die Ursache seines Rückgangs eingegrenzt zu haben
Fabio Di Giannantonio sagt, VR46 verstehe inzwischen deutlich besser, was ihn an den vergangenen Wochenenden eingebremst hat, ohne die genaue technische Ursache offenzulegen.
Sein Punkteschnitt sank von 19,3 in den ersten sechs Rennen auf 13,1 in den folgenden sieben. Aragón fasste diesen Rückgang zusammen: fehlendes Gefühl am Heck, ein Sturz im Sprint und Platz sieben am Sonntag.
Trotzdem liegt Di Giannantonio mit 208 Punkten weiter auf Rang vier der WM, 48 hinter Martín. Die jüngste Schwäche löscht seine starke erste Saisonhälfte also nicht aus, gewinnt aber an Gewicht, weil die Top drei näher zusammengerückt sind.
Misano wird damit zu einem echten Diagnosetest. Wenn die von VR46 gefundenen Abstimmungen seine Konstanz zurückbringen, wäre bestätigt, dass das Problem lösbar ist. Falls nicht, muss der Pace-Verlust neu bewertet werden, während Di Giannantonio zugleich seinen Wechsel zu KTM für 2027 vorbereitet.

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