F1Analyse
Williams testet in Madrid schon für 2027 und zahlt heute
Carlos Sainz wurde in FP2 16., Alex Albon 18. Williams litt links unter stärkerem Abbau als erwartet; Albon meldete außerdem inkonstante Energieabgabe. Sainz gab zu, dass das Auto nicht konkurrenzfähig wirkte.
Das große Paket kommt erst in Baku, und Madrid diente zum Test von 2027-Komponenten. Das liefert mittelfristige Daten, begrenzt aber die Optimierung eines Wochenendes, an dem der Startplatz entscheidend ist. Die lange Boxengasse kann strategische Chancen schaffen, doch zuerst muss Williams ein doppeltes Q1-Aus vermeiden.

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