MotoGPAnalyse
Aldeguer fährt bei seinem Comeback von elf auf sechs
Fermín Aldeguer machte aus einem schwachen Qualifying Rang sechs in seinem ersten Sprint seit der Assen-Verletzung und drei verpassten Grands Prix. Von Platz elf begann er vorsichtig, steigerte sich auf dem Medium-Hinterreifen und überholte Johann Zarco sowie Diogo Moreira.
Aldeguer erklärte den Startplatz mit fehlender Referenz für den Extra-Grip eines neuen Reifens. Nach zwei Monaten Pause machte er bei der Limitsuche Fehler. Späte 1:46er-Runden zeigten dennoch Top-6-Rennpace.
Er kam ohne größere Schmerzen ins Ziel und fühlt sich fast normal. Am Sonntag verdoppelt sich die Distanz; entscheidend ist, auf der ersten Runde keine Plätze zu verlieren, bevor Pace und Reifenmanagement wirken.

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