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F1Analyse

FIA startet Untersuchung nach Softwarefehler, der mehrere F1-Autos lahmlegte

Der seltsamste Zwischenfall am Sonntag kam nicht durch einen Unfall, sondern durch die Software der Power Units. Beim ersten Startverfahren im Regen verloren mehrere Autos plötzlich die Fähigkeit zu beschleunigen. Verstappen und Hamilton meldeten fehlende Leistung, Hamiltons Ferrari blieb sogar auf der Geraden stehen. Das Verfahren wurde schließlich abgebrochen.

Die FIA erklärt, dass eine bislang unbekannte Kombination aus niedriger Motordrehzahl, wenig Grip, Regen-Einstellungen des Energiemanagements und der Sektorkonfiguration von Sepang verhinderte, dass Energie korrekt wieder abgegeben werden konnte. Während der wetterbedingten Unterbrechung hob ein Software-Update die Energiebeschränkung in den betroffenen Sektoren auf.

Weder FIA noch Teams hatten das Problem zuvor erkannt. Nikolas Tombazis räumt ein, dass das Fehlen aussagekräftiger Regentests mit den 2026er-Autos wahrscheinlich dazu beigetragen hat, dass der Bug unentdeckt blieb. Nun ist eine umfassende Untersuchung mit Teams und Motorenherstellern angekündigt.

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