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F1Analyse

Sainz verliert fünf Plätze: Strafen verändern die Startaufstellung nach dem Qualifying

Carlos Sainz hatte seinen Williams auf Rang neun qualifiziert. Nach einer Rückversetzung um fünf Plätze, weil er unter gelben Flaggen nicht ausreichend verlangsamte, soll er nun als Vierzehnter starten. Die Sportkommissare stellen fest, dass die Signale sichtbar waren und sein Team ihn zusätzlich per Funk gewarnt hatte.

Durch die Strafe rücken Colapinto, Bearman, Lawson, Albon und Ocon jeweils einen Platz auf. Colapinto übernimmt damit Rang neun, Bearman kommt in die ersten zehn der Startaufstellung: wichtige Unterschiede gegenüber dem reinen Qualifying-Ergebnis.

Sergio Pérez erhält ebenfalls drei Strafplätze, weil er Piastri auf einer schnellen Runde behinderte. Er ist dennoch weiterhin auf Startplatz zwanzig vorgesehen, da die umfangreicheren Motorstrafen beide Aston Martin hinter ihm halten. Diese Positionen entsprechen den bisher bekannt gegebenen Entscheidungen, bevor mögliche weitere Änderungen hinzukommen.

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